About 

10 DETAILS

#1
Es gibt genug.

In unserer Welt herrscht Fülle, das ist meine Überzeugung. Natürlich ist das nicht immer für uns sichtbar. Manchmal fühlen wir einen Mangel an was auch immer. Gleichzeitig können wir lernen, die Fülle in unserem Leben zu sehen. Aus meiner Sicht ist es in unserer heutigen Zeit immens wichtig, jenseits von Konkurrenz und Wettbewerb zu leben und zu arbeiten.

Dass das möglich ist und auch Unternehmen damit erfolgreich sind, haben W. Chan Kim und Renée Mauborgne in ihrer Blue Ocean Strategy wundervoll anschaulich dargelegt. Mein Angebot sehe ich in diesem Kontext.

#2
DIE GEGENWART IST PERFEKT, SO WIE SIE IST.

Das heisst natürlich nicht, dass alles immer schön ist. Oder dass wir uns perfekt fühlen, oder unsere Meinung von anderen ist, dass sie sich perfekt verhalten. Es heisst aber, dass alles, was im Universum passiert sinnvoll mit allem verknüpft ist, und uns auf diese Weise, auch und gerade in herausfordernden Situationen wachsen lässt. Auch bedeutet es, dass wir in unserem Kern ganz und perfekt sind, und von da aus lernen und wachsen können - anstatt aus dem Gefühl heraus, nicht gut genug zu sein. Wenn wir Mindfulness praktizieren, und z.B. jeden Tag 10 Minuten sitzen und atmen, dann kommen wir mehr in Kontakt mit dem Universum, und mit unserem wahren Selbst. Dann sehen wir leichter unseren eigenen Wert, und den Wert von allem anderen.

#3
FEHLER MACHEN UNS ERFOLGREICH.

Wenn wir bereit sind, unsere Erfahrungen und was gut ging, und was schief gelaufen ist, anzugucken, ohne uns oder andere zu verurteilen (ein Schlüsselelement beim Praktizieren von Mindfulness), dann können wir daraus lernen, uns von alten Mustern oder Glaubenssätzen befreien, und die Welt ganz neu erfahren. Wenn wir das unseren Kindern vorleben, dann wissen auch sie, dass sie Fehler machen dürfen. In der Schule, und im Leben drumherum.

Wir können dann wach und mutig, ohne Scham, und ohne Angst an neue Situationen und Arbeiten herangehen. Ich versuche das meinen Kindern vorzuleben (und Fehler mache ich ausreichend), und wünsche mir für sie und alle anderen Kinder, dass sie ohne Angst und Scham auf ihrem Weg voran schreiten.

#4
nicht perfekt.

Ich liebe meine Arbeit, und finde, ich mache sie sehr gut. Aber natürlich mache ich sie nicht perfekt. Siehe auch Punkt 3. Manchmal sagen mir Menschen: Oh, das ist ja praktisch, dass Du unterrichtest, wie man mit all den schwierigen Situationen, Gedanken und Gefühlen umgehen kann. Dann kannst Du das ja perfekt bei dir zu Hause machen, und hast keinen Stress. - Nein. So läuft es leider nicht. Manches wird mit der Zeit einfacher, aber es passieren genug Situationen, die alles andere als geordnet sind und in denen ich mich alles andere als entspannt verhalte. Meine Lehrerin und Mentorin Dr. Amy Saltzman nennt es den „Oh shit moment“. In dem Moment kommt der Gedanke: „Oh shit, kann ich diese Arbeit wirklich machen? Kann ich wirklich Mindfulness unterrichten?“ Diese Oh shit Momente sind da.

#5
Es muss passen.

Ich buche nicht, wenn ich das Gefühl habe, die Kinder oder Eltern sind nicht richtig bei mir. Aus meiner Sicht gibt es immer Angebote, die passen, oder eben nicht. Für jeden. Es gibt immer eine Alternative, wenn es nicht passt. Ich bin in Hamburg und international gut vernetzt, so dass ich zu einer Reihe von hoch qualifizierten Kollegen weiter verweisen kann.

#6
meine kinder stehen an erster stelle.

Auch wenn ich Termine und Telefonate bei Bedarf mal zwischen schieben kann, stehen meine Kinder immer an erster Stelle. Das bedeutet, dass es auch mal länger dauern kann, bis ich zurück rufe oder eine Mail beantworte. Das bedeutet ebenfalls, dass ich im Notfall mal einen Termin kurzfristig verschieben muss. Alle Eltern und Kinder, die Stunden bei mir buchen, bitte ich dafür um Verständnis.

#7
Wasser mit Zitrone hilft. (Und natürlich Espresso.) 

Ich mache täglich frische Zitrone in das Wasser, das ich trinke. Manchmal noch Agavendicksaft dazu (= Zitronenlimonade). Das macht das Wasser noch besonderer. Es hilft mir zu sehen, wie wir aus etwas sehr einfachem und alltäglichen (und doch so wertvollem) etwas ganz Besonderes machen können. Etwas, wo der Besuch sagt: Oh, wie köstlich ist das denn? (Glauben Sie mir, das haben schon Viele gesagt!).
Die Zitronen sind ein perfekter Reminder, dass wir aus all den Zitronen, die das Leben uns gibt, etwas Wundervolles machen können.

#8
Unsere Welt braucht jeden.

Aus meiner Sicht haben wir alle mehr zu bieten, als wir es manchmal wagen zu denken. Unglaubliche Menschen auf unserer Erde haben schon unglaubliche Arbeit getan, um diese Welt voran zu bringen. Manche dekorieren und entwerfen wunderschöne Häuser. Andere haben neue Ansätze in die Finanzwelt gebracht (Muhammad Yunus). Manche erfinden Revolutionäres (Boyan Slat). Andere versorgen uns mit französischen Rezepten (Mimi Thorisson). Ich glaube, dass Jeder etwas in sich hat, wofür er auf der Welt ist. Und nicht immer sind die Bedingungen da, das für uns herauszufinden. Aber für alle, die allein dies hier lesen können und offensichtlich an das Internet angeschlossen sind, sind die Bedingungen schon einmal nicht schlecht. Das bringe ich direkt oder indirekt auch in meinen Stunden zur Sprache. Und es lässt die Kinder auf die Suche gehen, wofür sie wohl hier auf der Welt sind. Es ist im wahrsten Sinne des Wortes eine Schatzsuche, die wir damit für die Kinder und für uns selbst anstoßen können.

#9
Ein Kind mit Bildung ist nicht zu stoppen.

(Siehe She’s the First, Non-Profit Organisation, NYC: „A girl with an education is unstoppable.“)

Meine Überzeugung für alle Kinder und Erwachsenen ist, dass neben aller akademischen Bildung ein anderes ABC genauso wichtig ist, um erfolgreich und glücklich leben zu können. Susan Kaiser Greenland nennt es: A für Attention (Aufmerksamkeit), B für Balance, und C für Compassion (Mitgefühl). Andere reden von emotionaler Intelligenz. Wieder andere davon, dass es absolut zentral ist, unseren Kindern zu vermitteln, was Selbstverantwortung heisst (nämlich nicht andere oder anderes für unser Glück verantwortlich zu machen). Wenn unsere Kinder (und wir) das lernen, sind wir tatsächlich nicht zu stoppen, in dem, was wir für unser Leben und für unsere Welt erreichen möchten. Siehe auch Punkt 8.

#10
Atmen. 

Wir müssen atmen, um am Leben zu bleiben. Gleichzeitig können wir den Atem fühlen lernen, und das kann unser Leben so viel reicher machen. Das ist ein bisschen wie Fahrrad fahren, oder schwimmen, oder anderer Sport: Wie es ist, das zu üben und zu machen, und wie es das Leben bereichert, kann man nicht mit Worten erklären. Man muss es selbst machen. Für mich ist das Fühlen des Atems eines der besten Mittel zu einem glücklichen Leben, das ich je gelernt habe. Aus meinem Unterricht und Coaching ist es nicht weg zu denken.

Im Blog gibt es mehr zu lesen

Dort gehe ich zum "Du" über! 

@Copyright KIM-NICOLA LORENTZEN, 2011 - 2019

  • KIM-NICOLA LORENTZEN
    STILLE UND STÄRKE FÜR KINDER, TEENS, TWENS UND MÜTTER. DEUTSCH UND ENGLISCH. IN HAMBURG UND ONLINE WELTWEIT. 

    TELEPHONE No: 0049 40 21059034

    MOBIL No: 0049 177 5384302

  • EMAIL: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!